{"id":97,"date":"2008-08-07T22:12:37","date_gmt":"2008-08-07T21:12:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.martindreier.de\/?p=96"},"modified":"2008-08-07T22:12:37","modified_gmt":"2008-08-07T21:12:37","slug":"erster-eindruck-von-goteborg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/?p=97","title":{"rendered":"Erster Eindruck von G\u00f6teborg"},"content":{"rendered":"<p>Ja, der Zug hat mich tats\u00e4chlich und dazu noch p\u00fcnktlich auf die Minute nach G\u00f6teborg gebracht. W\u00e4hrend ich in Stockholm mit Regen losgefahren war, begr\u00fc\u00dfte mich hier die Sonne und gesch\u00e4tzte 20\u00b0C, vielleicht auch etwas weniger. Nach kurzer Orientierungslosigkeit fand ich die Stra\u00dfenbahnhaltestelle und stie\u00df auch schon auf das n\u00e4chste Problem: Ich wusste zwar, wo sich das Hotel befand, aber leider war der Stra\u00dfenbahnplan alles andere als geographisch korrekt und somit war die Orientierung etwas erschwert. Ich versuchte also auf gut Gl\u00fcck die Haltestelle, die am n\u00e4hesten zu sein schien, und musste tats\u00e4chlich nur ca. 500m bis zu meinem Hotel laufen. Da ich meine Tasche inzwischen als Rucksag trug und selbigen vorne, ging das auch ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nJa, das Hotel. In G\u00f6teborg hatte ich mich f\u00fcr das Scandic Opalen entschieden. Das Geb\u00e4ude selbst scheint schon etwas \u00e4lter zu sein, was man auch an einigen Stellen an Abnutzungsspuren sehen kann. Es ist allerdings gut in Schuss und, das ist ja das wichtigste, sauber. Auch scheint es die Hotelverwaltung schon gemerkt zu haben, an dem Hotel wird n\u00e4mlich gebaut &#8230; :(.<\/p>\n<p>Von dem Baul\u00e4rm fl\u00fcchtete ich erstmal zur\u00fcck zum Bahnhof, wo ich mich \u00fcber meine Weiterfahrt nach Marstrand informierte. Dann ging es weiter in die direkt danebenliegende Innenstadt. Verglichen mit Stockholm finde ich G\u00f6teborg allerdings eher langweilig, irgendwie sieht es aus wie jede generische Stadt mit etwas \u00e4lteren Geb\u00e4uden, vielleicht vergleichbar mit Heidelberg. Vor allem ist alles etwas breiter, da geht dieses gem\u00fctliche Altstadt-Feeling verloren. Au\u00dferdem gab es zumindest in dem Teil, in dem ich unterwegs war, keine besonders eindrucksvollen Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Nach einem kurzen Abstecher in das erste (und einzige) Caf\u00e9, dem ich \u00fcber den Weg lief, mit hei\u00dfer Schokolade und einem St\u00fcck Kuchen, schlenderte ich weiter in Richtung Fluss. Dort gibt es das &#8222;Maritiman&#8220;, eine Sammlung von Museumsschiffen, die man gr\u00f6\u00dftenteils auch betreten kann. Da mich Schiffe sehr interessieren hielten mich der Frachter, das Feuerschiff, der Minenleger, das Bergungsschiff, das U-Boot (inkkusive Reinklettern, zum Gl\u00fcck leide ich nicht unter Klaustrophobie&#8230;) sowie, als H\u00f6hepunkt, der Zerst\u00f6rer <em>Sm\u00e5land<\/em> zwei Stunden lang dort fest.<\/p>\n<p>Inzwischen war es Abend geworden, also machte ich mich auf die Suche nach einem Abendessen. Einer Empfehlung von <a href=\"http:\/\/wikitravel.org\/en\/Gothenburg\">Wikitravel<\/a> folgend suchte ich das Restaurant &#8222;12-52&#8220; in der Linn\u00e9gatan auf, wo ich ein gutes Men\u00fc mit ausgezeichneten Weinen genoss. Und f\u00fcr schwedische Verh\u00e4ltnisse nicht mal zu teuer.  <\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend machte ich mich zur\u00fcck zum Hotel. Inzwischen kannte ich auch die korrekte Haltestelle, &#8222;Skandinavium&#8220;, die n\u00e4mlich direkt neben dem Hotel liegt. An der Rezeption noch schnell die Zugangsdaten zum W-Lan (das diesmal sogar kostenlos ist) abgeholt, und dann konnte ich nicht nur die letzten Erlebnisse berichten. Mal schauen, was morgen noch dazu kommt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, der Zug hat mich tats\u00e4chlich und dazu noch p\u00fcnktlich auf die Minute nach G\u00f6teborg gebracht. W\u00e4hrend ich in Stockholm mit Regen losgefahren war, begr\u00fc\u00dfte mich hier die Sonne und gesch\u00e4tzte 20\u00b0C, vielleicht auch etwas weniger. 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