{"id":95,"date":"2008-08-06T22:37:06","date_gmt":"2008-08-06T21:37:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.martindreier.de\/?p=94"},"modified":"2008-08-06T22:37:06","modified_gmt":"2008-08-06T21:37:06","slug":"ein-ganzer-tag-in-stockholms-strasen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/?p=95","title":{"rendered":"Ein ganzer Tag in Stockholms Stra\u00dfen"},"content":{"rendered":"<p>Mein zweiter Tag in Stockholm, der einzige volle Tag, begann mit der unangenehmen Feststellung, dass ich mich beim Stellen meines Weckers ziemlich vertan hatte und viel zu sp\u00e4t aufgewacht war. Also nahm ich ein kurzes Fr\u00fcst\u00fcck zu mir und machte mich auf den Weg. Immerhin hatte sich das Wetter gebessert, und die Sonne erw\u00e4rmte die schwedische Luft auf immerhin 18\u00b0C. Trotz des frischen Windes war es also ganz angenehm.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nNachdem ich gester ja schon die Stadt erkundet hatte stand als n\u00e4chstes das Vasamuseum auf meiner Liste. Die Vasa war ein schwedisches Kriegsschiff des 16. Jahrhunderts, das allerdings beim Auslaufen auf seine Jungfernfahrt auf Grund eines zu geringen Ballastes und eines Konstruktionsfehlers kenterte und sank. Hat also nicht mal so lange gehalten wie die Titanic&#8230; Jedenfalls wurde sie dann genau 333 Jahre sp\u00e4ter gehoben, nahezu unversehrt und vollst\u00e4ndig. In dem Museum kann man also ein ausgesprochen gut erhaltenes Sciff betrachten, leider nur von au\u00dfen. Dazu werden noch viele Ausstellungsst\u00fccke von Bord des Schiffes gezeigt. Zudem kann man im Au\u00dfenbereich noch ein altes Feuerschiff sowie einen Eisbrecher begutachten, diese sogar von innen.<\/p>\n<p>Inzwischen war es wieder bew\u00f6lkt, also fuhr ich zur\u00fcck zum Hotel und holte meine Jacke. Dann besuchte ich noch die letzten zwei Ausstellungen im Schloss: die Wohnr\u00e4ume des K\u00f6nigspaares (also der repr\u00e4sentative Teil, nicht die Privatgem\u00e4cher), wo ich noch die letzte englischsprachige F\u00fchrung erwischte, sowie die Schatzkammer mit den Kronjuwelen. Nicht schlecht, muss ich sagen, und eine verdammt dicke T\u00fcr.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend machte ich noch ein wenig Sightseeing, zuerst die Stadthalle, dann noch den Park mit dem Observatorium (eigentlich wollte ich noch in die Stadtbibliothek, aber die war leider schon geschlossen) und duch die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone zur\u00fcckgeschlendert. Inzwischen war es sp\u00e4t geworden, und ich hatte zwar auf dem Weg zur\u00fcck vom Vasamuseum eine Kleinigkeit gegessen, aber jetzt wieder Hunger. Diesmal nahm ich mir das &#8222;Restaurant CC&#8220; vor, ein sehr gem\u00fctliches Restaurant wo ich ganz mutig Rentier probierte. Allerdings schmeckt es genau so wie guter deutscher Hirsch, aber ansonsten war es sehr lecker.<\/p>\n<p>Zum Abschluss fuhr ich noch auf die S\u00f6dermalm. Dort kann man n\u00e4mlich die Stadt ein wenig von oben sehen. Also genoss ich noch ein wenig das n\u00e4chtliche Panorama von Stockholms Altstadt, bevor ich mich zur\u00fcck zum Hotel machte um meine Tasche zu packen. R\u00fcckblickend w\u00e4re ich lieber noch einen Tag l\u00e4nger in Stockholm geblieben, aber jetzt hei\u00dft es f\u00fcr mich: Auf nach G\u00f6teborg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein zweiter Tag in Stockholm, der einzige volle Tag, begann mit der unangenehmen Feststellung, dass ich mich beim Stellen meines Weckers ziemlich vertan hatte und viel zu sp\u00e4t aufgewacht war. Also nahm ich ein kurzes Fr\u00fcst\u00fcck zu mir und machte mich auf den Weg. 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