{"id":25,"date":"2006-12-09T19:46:45","date_gmt":"2006-12-09T18:46:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.dreiersoftware.de\/?p=21"},"modified":"2006-12-09T19:46:45","modified_gmt":"2006-12-09T18:46:45","slug":"der-reise-erster-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/?p=25","title":{"rendered":"Der Reise erster Teil"},"content":{"rendered":"<p>So, der erste Teil meiner Reise ist geschafft. Bisher war es wirklich einfach: Auf die Autobahn rauf, nach 250 km rechts abbiegen, nach 250 km links abbiegen, nach 100 km von der Autobahn runter, zweimal rechts abbiegen, fertig!<\/p>\n<p>Nachdem ich meinen ganzen Kram endlich im Auto hatte und mein Navi angeschlossen hatte (10:30, nicht ganz 9:00 wie geplant&#8230;), gings dann los. Erstmal noch zu Lidl, Wasser kaufen, und dann direkt auf die Autobahn. Nach ungef\u00c3\u00a4hr zwei Stunden habe ich dann in Mahlberg auf dem Rasthof Mittag gegessen. Die haben verdammt gro\u00c3\u0178e Schnitzel, da passt dann nichtmal mehr die Beilage auf den Teller :). Naja, kostet auch entsprechend.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ich bin erstmal in Deutschland geblieben, bis kurz vor Basel (aaargh!). Dass man in Frankreich ist merkt man inzwischen nur noch daran, dass die Schilder auf einmal in franz\u00c3\u00b6sisch sind. Ich habe erstmal ein wenig nachgetankt und dann munter weitergefahren. Zum Gl\u00c3\u00bcck war wenig los, nur kurz nach der Grenze war ein wenig Verkehr. Aber die Franzosen halten sich ganz langweilig an ihr 130-km\/h-Tempolimit und an alle anderen Verkehrsregeln. Ich kann hier meine in Indien erworbenen Verkehrskenntnisse gar nicht einsetzen :(. Vielleicht h\u00c3\u00a4tte ich doch nach Griechenland gehen sollen&#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Und nach einer weiteren kurzen Pause bin ich dann hier in Villefranche sur Saone angekommen. Und mein Navi, das mich bisher so toll gef\u00c3\u00bchrt hat, hat das Hotel doch glatt um 300 Meter vesetzt. Diese heruntergekommenen Bauernh\u00c3\u00b6fe sahen mir dann doch nicht so nach Hotel aus, das man aber von dort aus sehen konnte. Verdammte Technik! <small>(Das peinliche an der Sache ist ja nur, dass ich erstmal am Hotel vorbeigefahren bin, weil ich mich aufs Navi verlassen habe&#8230;)<\/small><\/p>\n<p>Das Hotel, &#8222;Ibis Lyon Villefranche sur Saone&#8220;, sieht von au\u00c3\u0178en ja ziemlich heruntergekommen aus, aber von innen, Slowakei l\u00c3\u00a4sst gr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178en, ist es wirklich toll. Die Zimmer sind, naja, Hotelzimmer halt, das Bad ist sauber und hat sogar &#8217;ne Badewanne. Jetzt werde ich mal noch das Restaurant testen, und danach geht&#8217;s ins Bett. Ich h\u00c3\u00a4tte nie gedacht, dass sechs Stunden im Auto sitzen so m\u00c3\u00bcde machen k\u00c3\u00b6nnen.<\/p>\n<p>P.S.: Warum reden die im franz\u00c3\u00b6sischen Radio eigentlich soviel? Haben die nicht genug Musik?<\/p>\n<p><em>Nachtrag<\/em><\/p>\n<p>Das Restaurant sieht zwar toll aus, aber ich habe erfolgreich das langweiligste Essen dort ausgesucht&#8230;Brokkoli und Blumenkohl, mit K\u00c3\u00a4se \u00c3\u00bcberbacken&#8230;ziemlich trockene Angelegenheit \ud83d\ude41<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, der erste Teil meiner Reise ist geschafft. Bisher war es wirklich einfach: Auf die Autobahn rauf, nach 250 km rechts abbiegen, nach 250 km links abbiegen, nach 100 km von der Autobahn runter, zweimal rechts abbiegen, fertig! 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