{"id":124,"date":"2014-08-12T21:10:53","date_gmt":"2014-08-12T20:10:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.martindreier.de\/?p=124"},"modified":"2014-08-12T21:10:53","modified_gmt":"2014-08-12T20:10:53","slug":"hafentag-eastbourne-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/?p=124","title":{"rendered":"Hafentag Eastbourne &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Weiterhin keine Besserung in Sicht, wir liegen in Eastbourne fest. Der Wind ist bis 9 Beaufort vorhergesagt, teilweise mit Orkanb\u00f6en. Da der Hafen nicht viel bietet machen wir uns auf in die Stadt, unser Ziel ist es, den Zug nach Brighton zu nehmen. Gerhard, Erich, Volker, Ivan und ich machen uns auf den Weg.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst also zur Bushaltestelle, wir m\u00fcssen warten, da der Bus nur alle halbe Stunde f\u00e4hrt. De Weg in die Stadt f\u00fchrt durch die Au\u00dfenbezirke von Eastbourne, nicht gerade die Oberklassewohngegend. In Eastbourne angekommen besorgen wir uns erstmal die Zugtickets. Mit dem Fahrkartenautomaten klappt das nicht so ganz, woraufhin uns ein Angestellter empfiehlt, doch die Karten am Schalter zu kaufen. Ohnehin g\u00e4be es die g\u00fcnstigen Gruppentickets nur dort. Aha.<\/p>\n<p>Da wir auf den Zug noch warten m\u00fcssen genehmigen wir uns noch einen Snack. W\u00e4hrend Ivan und ich ein Sandwich verdr\u00fccken entscheiden sich die anderen Drei f\u00fcr Fish &#038; Chips. Dann geht es mit dem Zug (der \u00fcbrigens p\u00fcnktlich ist, f\u00fcr deutsche Bahnfahrer eine gro\u00dfe \u00dcberraschung) nach Brighton. Unterwegs bewundern wir die englische Landschaft mit ihren kleinen D\u00f6rfern.<\/p>\n<p>Brighton hingegen ist eine echte Stadt mit \u00fcber 500.000 Einwohnern. Und echt touristisch. Durch die engen Gassen dr\u00e4ngen sich gr\u00f6\u00dfere Menschenmengen. Neben den \u00fcbrigen Touril\u00e4den gibt es aber auch nette Gesch\u00e4fte. Im Hinterzimmer eine Buchhandlung gibt es B\u00fccher f\u00fcr \u00a31, und im Whisky Shop l\u00e4sst uns die Inhaberin gro\u00dfz\u00fcgig kosten. Ich nehme gleich eine kleine Flasche f\u00fcr den Bordgebrauch mit, nat\u00fcrlich nur unter \u00e4rztlicher Aufsicht einzunehmen.<\/p>\n<p>Unterwegs gehen wir noch am Royal Pavillion vorbei, ein im indischen Stil erbauter Palast. Als n\u00e4chstes Ziel steuern wir den Brighton Pier an, eine ehemalige Seebr\u00fccke, die inzwischen ein Jahrmarkt ist. Nachdem wir uns vom Sturm haben durchblasen lassen trinken wir noch einen Kaffee und essen eine kleinigkeit, dann geht es zur\u00fcck nach Eastbourne, wo wir mal wieder auf den Bus warten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in unserem Hafen kaufen wir noch f\u00fcr das Abendessen ein. Volker zaubert uns eine wunderbare Bolognese, Gerhard mixt wieder ein Salats\u00f6\u00dfchen. Als Nachtisch gibt es (neben K\u00e4se) gute Neuigkeiten: es ist eine Wetterbesserung in Sicht, am Mittwoch k\u00f6nnte es endlich weitergehen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag sind keine gr\u00f6\u00dfern Reisen geplant. Statt dessen steht Einkaufen auf dem Plan. Wir machen uns an die Reparatur der Kompantenbeleuchtung, die uns zur H\u00e4lfte gelingt. W\u00e4hrend an einem Kompass nur die Kabel lose sind, ist an dem Anderen die Birne komplett hin\u00fcber. Der Shipchandler vor Ort hat auch nichts, die Hauptstelle ist in Brighton&#8230; Eine Leselampe soll vorerst f\u00fcr Erleuchtung sorgen, und auch gleich unseren Taktikcomputer erhellen.<\/p>\n<p>Abends gibt es dann wieder etwas Selbstgek\u00f6cheltes: Lachssteaks und gef\u00fcllte Forelle mit Reis in Sahneso\u00dfe, wie gewohnt mit Gerhards Salat, dazu eine k\u00fchlen Pinot Grigio. Au\u00dferdem schmieden wir Pl\u00e4ne f\u00fcr morgen: Um 11 Uhr auslaufen (wenn genug Wasser da ist), dann mindestens bis Brighton. Wenn alles gut l\u00e4uft sogar bis Cowes. Hoffentlich also die vorerst letzte Ausgabe der Hafentage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weiterhin keine Besserung in Sicht, wir liegen in Eastbourne fest. Der Wind ist bis 9 Beaufort vorhergesagt, teilweise mit Orkanb\u00f6en. Da der Hafen nicht viel bietet machen wir uns auf in die Stadt, unser Ziel ist es, den Zug nach Brighton zu nehmen. Gerhard, Erich, Volker, Ivan und ich machen uns auf den Weg. Zun\u00e4chst\u2026 <span class=\"read-more\"><a href=\"https:\/\/blog.dreier.cloud\/?p=124\">Weiterlesen &raquo;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-124","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biskaya"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=124"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=124"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=124"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}