{"id":123,"date":"2014-08-11T00:08:51","date_gmt":"2014-08-10T23:08:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.martindreier.de\/?p=123"},"modified":"2014-08-11T00:08:51","modified_gmt":"2014-08-10T23:08:51","slug":"hafentage-eastbourne-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/?p=123","title":{"rendered":"Hafentage Eastbourne &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Jegliche Hoffnung auf den Solent zerschl\u00e4gt sich beim morgendlichen Blick auf den Wetterbericht. Westliche Winde mit 5-6 Beaufort, das ist genau gegenan. Als Ausweichplan kommt Brighton ins Spiel, was uns einen guten Ausgangspunkt bietet. Also bereiten wir G4 und Reff 1 vor und fahren raus.<\/p>\n<p>Drau\u00dfen empf\u00e4ngt uns rauhes Wetter. Windgeschwindigkeiten von 30 Knoten in der Spitze verhei\u00dfen nichts gutes. Zudem steht der Wind genau gegen den Strom, was Wellen von 2-3 Metern hervorbringt. Und das alles noch in der Abdeckung von Beachy Head. Die Einfahrt nach Brighton ist auch nicht gerade tief, in Verbindung mit den Wellen k\u00f6nnten wir also gar nicht reinkommen.<\/p>\n<p>Folglich brechen wir den Versuch ab und fahren zur\u00fcck nach Eastbourne. Wir haben&#8217;s ja nicht eilig, und Eastbourne ist ein prima Hafen (Strom und Duschen kostenlos, allerdings kein Internet in der Marina). Warum also das Risiko eingehen, das was schiefgeht. Und auch die n\u00e4chsten zwei Tage verhei\u00dft das Wetter keine Besserung, Windst\u00e4rke 9 ist vorhergesagt. Wir sind also eingeweht!<\/p>\n<p>Der Tag wird ausgef\u00fcllt mit <del datetime=\"2014-08-10T23:01:12+00:00\">faulenzen<\/del> regenerieren. Abends geht es dann zum indischen Restaurant am Hafeb, wo wir Gerhard in die Gen\u00fcsse der indischen K\u00fcche einweihen (auch wenn er am Ende nicht ganz \u00fcberzeugt ist). Der Wind hat zum Abend etwas nachgelassen, die ber\u00fchmte Ruhe vor dem Sturm.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen wird ausgeschlafen (oder was meine Mitsegler so als ausschlafen bezeichnen&#8230;). Das Fr\u00fchst\u00fcck offenbart, dass wir einkaufen m\u00fcssen: Nur trockene Br\u00f6tchen und ein erschreckender Mangel an Fr\u00fchtst\u00fcckseiern. Der Wind hingegen hat offenbar gut gefr\u00fchst\u00fcckt, es bl\u00e4st ordentlich. Gut, dass wir gestern noch auf einen gesch\u00fctzteren Platz verlegt haben und unsere Plane aufgespannt haben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Volker den Supermarkt scoutet starten wir einen Waschgang im Hafenwaschsalon. Die Pause will genutzt sein, und trockene Handt\u00fccher sind wichtig! Anschlie\u00dfend r\u00fcckt das Einkaufskommando aus, nachdem Volker erfolgreich zur\u00fcckgekehrt ist. Andreas werkelt in der Zeit noch am Boot w\u00e4hrend ich das Bord-WLAN installiere, irgendwas ist immer zu tun. Nur die Ausflugssituation sieht schlecht aus, der n\u00e4chste Autoverleih ist weit. Eastbourne Harbor ist diesbez\u00fcglich offenbar Niemandsland.<\/p>\n<p>Nach einem gem\u00fctlichen Tag wird abends zum ersten Mal nach langer Zeit wieder an Bord der ex-Container gekocht. Das Men\u00fc: Steaks mit Pellkartoffeln und Salat, K\u00e4seplatte mit frischem Brot und zum Abschluss eine Obstauswahl. Gro\u00dfartig! W\u00e4hrend der abendlichen Skatrunde bl\u00e4st es dann so heftig, dass wir trotz Plane alle Schotten dicht machen m\u00fcssen, um trocken zu bleiben. Und der Wetterbericht f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage verspricht keine Besserung. Der Titel deutet es an: Weiter Teile der Hafentage werden folgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jegliche Hoffnung auf den Solent zerschl\u00e4gt sich beim morgendlichen Blick auf den Wetterbericht. Westliche Winde mit 5-6 Beaufort, das ist genau gegenan. 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