{"id":119,"date":"2014-08-07T10:49:40","date_gmt":"2014-08-07T09:49:40","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.martindreier.de\/?p=119"},"modified":"2014-08-07T10:49:40","modified_gmt":"2014-08-07T09:49:40","slug":"oostende-dunkirchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dreier.cloud\/?p=119","title":{"rendered":"Oostende &#8211; D\u00fcnkirchen"},"content":{"rendered":"<p>Am Nachmittag unserer Ankunft, nachdem die Crew ihr Mittagsschl\u00e4fchen gehalten hat, geht es auf einen Spaziergang in die Stadt. Nachdem zwischenzeitlich ein Eiscaf\u00e9 unsere Aufmerksamkeit \u00a0auf sich zieht enden wir schnell im &#8222;Fish Palace&#8220;, einer Mischung aus Fischhandel und Restaurant. Was eigentlich nur eine kleine Zwischenmahlzeit werden sollte w\u00e4chst sich zum letzten Essen des Tages aus, da alle satt und ersch\u00f6pft sind, nachdem wir die K\u00f6stlichkeiten sort ausgiebig genossen haben.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nZum Abschluss des Tages machen wir noch einen kleinen Rundgang, um einen Sdchiffssusr\u00fcster zu finden. Das gelingt uns zwar nicht, daf\u00fcr machen wir die Bekanntschaft eines Seglerpaares aus Deutschland, die auch gerade in Oostende sind. Sie halten unseren Ivan f\u00fcr den Hafenmeister &#8211; was ein schickes Mercedes-J\u00e4ckchen und ein iPad unter dem Arm doch ausmachen. Nachdem der Irrtum aufgekl\u00e4rt ist, kommen wir ins Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Sie erz\u00e4hlen uns, dass sie hr Schiff in Nieuwpoort liegen haben. Dort gebe es Schiffsausr\u00fcster, Tankstellen und \u00fcberhaupt sei es dort viel besser als in Oostende. So reift der Entschluss, dort Zwischenstation zu machen, schlie\u00dflich sind unsere Dieselvorr\u00e4te weiterhin ersch\u00f6pft.<\/p>\n<p>Schnell sind die 10 Seemeilen hin\u00fcber motort. Bei der Einfahrt m\u00fcssen wir uns lediglich durch gef\u00fchlter 100 Europe-Jollen schl\u00e4ngeln, die dort Europameisterschaft segeln. Zun\u00e4cht sieht alles gut aus, wir k\u00f6nnen ohne Probleme volltanken. Der Einkauf dagegen f\u00e4llt aus &#8211; in Belgien ist Mittwoch Ruhetag. Man k\u00f6nnte auch sagen, die Aktion fiel ins Wasser, denn inzwischen hat Regen eingesetzt. Die Kneipe hingegen ist ein Volltreffer. Wir st\u00e4rken uns, bevor wir weiterfahren.<\/p>\n<p>Somit lassen wir Belgien hinter uns. N\u00e4chstes Ziel ist D\u00fcnkirchen, denn Andreas hat an Calais nur schlechte Erinnerungen. Au\u00dferdem ist der Yachthafen dort nur bei Hochwasser zu erriechen und zu verlassen, wir wollen hingegen flexibel bleiben. Der Wind hat zugelegt, also geht es mit G4 und Reff 1 im Gro\u00df nach Frankreich hin\u00fcber. Der Regen hat aufgeh\u00f6rt, und so d\u00fcsen wir mit 8 Knoten bei Sonnenschein an der K\u00fcste entlang. Ein wenig durch die Sandb\u00e4nke kurven, dann sind wir da.<\/p>\n<p>D\u00fcnkirchen entpuppt sich als guter Hafen. Alles ist deutlich entspannter als in Holland und Belgien, Strom und Wasser sind einfach an der Pier (ohne \u00a0Spezialm\u00fcnzen wie in Oostende). Erich und Ivan erkunden die Stadt, w\u00e4hrend der Rest einfach nur duscht und dann die Hafenpinte testet. Auch hier positive \u00dcberraschung, das Restaurant ist sehr gut. Insbesondere Volker ist von seinen Moules au bleu (mit Blaushimmelk\u00e4sesauce) restlos begeistert. Es zeigt sich wieder die franz\u00f6sische Gelassenheit, als wir Erichs Bier bezahlen wollen (das sie nicht auf der Rechnung hatten): &#8222;Lasst mal, das passt schon. Ist unser Fehler. Passiert halt mal.&#8220; So kann man einen Tag ausklingen lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Nachmittag unserer Ankunft, nachdem die Crew ihr Mittagsschl\u00e4fchen gehalten hat, geht es auf einen Spaziergang in die Stadt. Nachdem zwischenzeitlich ein Eiscaf\u00e9 unsere Aufmerksamkeit \u00a0auf sich zieht enden wir schnell im &#8222;Fish Palace&#8220;, einer Mischung aus Fischhandel und Restaurant. 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